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Date archive for: August 2015

Hinter Absturz eines pakistanischen Zuges mit Truppen wird Sabotage vermutet

Lahore, Pakistan/ Islamabad. Am 2. Juli 2015 versank ein Zug mit hunderten Pakistanischen Militärpersonal samt Familie in einem Kanal. Dabei wurden 12 Soldaten getötet. Die Ursache für die Katastrophe war eine eingestürzte Brücke.

Laut offiziellen Stellen vermutet das Militär dahinter einen Sabotageakt. Die Medienabteilung der Armee bestätigte, das vier Wägen in den Kanal gefallen waren. Der Kommandant einer Einheit befand sich unter den Opfern.

Das Militär kämpft in einigen Regionen des Landes, an der afghanischen Grenze im Nordwesten, gegen Talibanaufstände.

Der Unfall passierte im Gujranwala Distrikt Pakistans, im Nordosten, beim Transport einer Militäreinheit von der südlichen Provinz Sindh nach Nordpakistan.

Der Verkehrsminister Khawaja Saad Rafiq berichtete Reuters, dass sich ca. 300 Passagiere im Zug befanden. Es ist zu früh, um den wirklichen Grund für dieses Unglück festzustellen.sagte Rafiq. Ein Militärvertreter sprach über mehr als 50 Menschen, die zu dem Zeitpunkt gerettet werden konnten.

Wieso sabotieren wir uns?

In dieser Zeit der Evolution scheint es als ob wir, als menschliche Rasse, einen Rückschritt in Form der Sabotage unserer eigener Leben erfahren – mit unseren Aktionen und Gedanken. Normalerweise beachten wir dies gar nicht, einfach deswegen nicht, weil wir zu beschäftigt mit unserem hektischen Lebensstil sind. Aber wir alle leiden unter unseren ungesunden Wahlmöglichkeiten. Ich möchte dich sehr dazu ermutigen für dich verantwortlich zu werden und aufzuhören deinem Körper, Geist und deiner Seele zu schaden. Und stattdessen etwas Gutes zu tun mit deinem Leben und dir selbst die Freude des Seins im Augenblick zu erlauben!

Betreiben Sie Selbstsabotage?

Viele von uns haben das Ziel einfach glücklich zu sein und dies mit anderen zu teilen. Scheint einfach, nicht wahr? Warum kommen wir also, trotz bester Absichten, so schnell von diesem Weg ab? Die Antwort ist persönlicher, als wir denken. Wenn wir die Nase voll haben vom Drama, oder wenn wir von Herausforderungen frustriert sind, ist es einfach sich andere Menschen und unsere Voraussetzungen anzusehen um die Freudenkiller zu finden. Die Wahrheit ist, wenn wir nur ganz genau hinsehen können wir einen Grund für unsere Misere im Äußeren finden. Wir sind nur Menschen und das bringt mit sich, dass wir alle dazu neigen jemand anderem den schwarzen Peter zuzuschieben. Wenn Sie sich jemals schon so gefühlt haben, dann sind Sie sicher nicht alleine. Aber haben Sie schon mal daran gedacht sich selbst als den Grund zu betrachten? Dass Sie, und nur Sie alleine an Selbstsabotage schuld haben?

Vier Wege Selbstsabotage zu stoppen

Ich schaffe es nicht. Ich mache das nur noch einmal, dann gebe ich auf.“ „Ich bin dafür nicht bereit.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir alle solche Gedanken hatten, als wir einer neuen Herausforderung oder Verantwortung gegenüber standen. Oder wenn wir versucht haben uns eine schlechte Angewohnheit abzugewöhnen. Wir haben eine natürliche Tendenz unsere Fähigkeiten von Vornherein zu hinterfragen. Und wir nehmen uns heraus, bevor wir überhaupt mit etwas beginnen. Wenn Selbstsabotage eine Kunst wäre, dann wären wir Picasso.

Aber nur weil wir diese Fähigkeit so perfektioniert haben bedeutet nicht, dass wir sie nicht loswerden können. Dazu braucht es nur ein paar Tricks. Hier zeigen wir Ihnen ein paar davon. Zuerst: achten Sie auf Ihre Gedanken! Aufmerksamkeit ihren Gedanken gegenüber im jetzigen Moment kann die erste Verteidigung gegen selbst zerstörerische Gedanken sein. Die Essenz der Übung besteht darin, die negativen Ideen zu zerstören und in etwas Positiveres umzuwandeln.